Tipakau
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Kurzbeschreibung
Name: Ti-Pa-Kau (Hören gut versteckte Dinge im Gebüsch)
Sippe: Tanwasu-Ruta (wörtlich: Vater-schützen-[hoch]oben-wohnend-immer; bzw. ins Garethi übertragen: Schon immer im Gebirge lebende Kamaluqkrieger/-verteidiger)
Stamm: Oijaniha (Haupt-aufrecht-gehende/ Stolze Krieger)
Heimat von Tipakau
Das Sippengebiet ist nahe des Petolo - Passes im Regengebirge. Das Sippengebiet wird dominiert von zwei großen, schneebedeckten Bergen, welche Tani („Vater-alt“) und Cani („Mutter-alt“) genannt werden, und zieht sich von den Gipfeln über den Hochlandregenwald bis zu den Ausläufern der beiden Hauptberge im niederen Regenwald. Die Nipakaus (Geister) der beiden Berge werden hoch verehrt, wachen doch beide Gipfel hoch über den Köpfen über das Wohlergehen der Sippen, als auch das alle Nahrung an den Hängen der beiden Berge zu finden ist.
Sippenverständnis
Die Tanwasu-Ruta verstehen sich als die Verteidiger Kamaluqs v.a. gegen die Echsischen. Die Berge bieten dafür sowohl Rückzugsmöglichkeiten als auch einen natürlichen Schutz durch die Kälte der auch im Sommer nicht tauenden Schneefelder, welche einen natürlichen Schutz gegenüber die Kaltblütern sind. So konnten, laut den Tajas (Geschichten) in früheren Zeiten immer wieder erfolgreiche Angriffe gegenüber den im Tiefland vorkommenden Echsen geführt werden.
In neuerer Zeit sind es aber v.a. die Nene-Nibunga (Blassgesichtigen) aus Al-Anfa und anderen Städten, welche als Hauptfeind Kamaluqs bekämpft werden. Berührungspunkte mit diesen "Gelbweißen Baumtötern" gibt es, trotz Nähe zum Pass, aber eher selten. Wenn aber Sklavenfänger gesichtet werden, so werden diese mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. Ein rondragefälliger Kampf ist nicht zu erwarten, da die Seelen dieser Bleichgesichter verdorben sind und einem das Tapam klauen wollen. Sollten sich aber Bleichgesichter in ihr Gebiet verirren (sehr selten), welche nicht für Sklavenhändler gehalten werden, so begegnet man ihnen mit Vorsicht, Neugier und Stolz. Schließlich ist man ein Ausgewählter Kamaluqs und schon weit vor den Bleichgesichtern da gewesen.
Eine der religiösen Verpflichtungen der Sippe ist in einem bestimmten Mondturnus Krieger für das Waldmenschenheiligtum des "Tals der Spinne" zu stellen. Hier wechselt man sich mit anderen Sippen der Umgebung ab.
Lebensweg
1. Kindheit:
Tipakau
Schreiben bald mehr, wenn finden wen der kann.