Tagebuch Dracoman: Unterschied zwischen den Versionen
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25. Boron 23 Hal (Auszug Drakoman´s Tagebuch) | 25. Boron 23 Hal (Auszug Drakoman´s Tagebuch) | ||
| − | Was für eine Ehre! Ab dem heutigen Tage an sind wir stolze Träger des silbernen Bärenordens!! Kein geringerer als Herzog Waldemar persönlich ließ uns diese Ehrbekennung zuteil werden, weil wir ihm geholfen haben das mitternächtliche Herzogtum von dieser götterabfälligen Plage der Untoten zu befreien. <br>Ebenfalls erhielten wir einen Dank in Form von 100 glänzenden Dukaten in Wechselscheinen, die ab sofort bis zu unserem Tod einmal in Jahr an uns überreicht werden!! Mein Vater wäre stolz auf mich, zudem das gute Verhältnis zu Weiden gestärkt und auf ewig auf diesem Wege verfestigt wird.<br>Waldemar bat uns allerdings die näheren Umstände zu verschleiern, falls wir gefragt werden sollten was vorgefallen sei... Dies widerstrebt mir ein wenig, doch für den Pöbel wird dies die beste Lösung sein. Immerhin verhindern wir so eine Panik! | + | Was für eine Ehre! Ab dem heutigen Tage an sind wir stolze Träger des silbernen Bärenordens!! Kein geringerer als Herzog Waldemar persönlich ließ uns diese Ehrbekennung zuteil werden, weil wir ihm geholfen haben das mitternächtliche Herzogtum von dieser götterabfälligen Plage der Untoten zu befreien. <br>Ebenfalls erhielten wir einen Dank in Form von 100 glänzenden Dukaten in Wechselscheinen, die ab sofort bis zu unserem Tod einmal in Jahr an uns überreicht werden!! Mein Vater wäre stolz auf mich, zudem das gute Verhältnis zu Weiden gestärkt und auf ewig auf diesem Wege verfestigt wird.<br>Waldemar bat uns allerdings die näheren Umstände zu verschleiern, falls wir gefragt werden sollten was vorgefallen sei... Dies widerstrebt mir ein wenig, doch für den Pöbel wird dies die beste Lösung sein. Immerhin verhindern wir so eine Panik! |
| − | Schillernder Ruhm! Die Zwölfe und zu allem unser Herr Praios sind uns hold! Vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung doch falsch, dass uns die Götter verlassen haben – auch wenn von diesem Glauben kaum jemand etwas weiß. Tsaja vermutet.<br>Wir hatten heute die Ehre von der hiesigen Praios-Geweihten den Dank für die Herbeischaffung der gestohlenen Reliquien entgegenzunehmen. Ein Gebet in der Halle des Lichtes in Gareth!!! Die Gelegenheit dem Herren Praios so nahe zu kommen wie noch niemals zuvor! Keiner scheint so recht zu verstehen was es bedeutet, das Recht zu haben ein Gebet in den Hallen zu sprechen... <br>Wenn das Innere dieser Halle auch nur halb den Erzählungen und Aufzeichnungen entspricht, wird dies ein sehr großer Tag für mich.<br>Nur der Druide scheint nicht gerade davon angetan zu sein... Welch ein Wunder... | + | Schillernder Ruhm! Die Zwölfe und zu allem unser Herr Praios sind uns hold! Vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung doch falsch, dass uns die Götter verlassen haben – auch wenn von diesem Glauben kaum jemand etwas weiß. Tsaja vermutet.<br>Wir hatten heute die Ehre von der hiesigen Praios-Geweihten den Dank für die Herbeischaffung der gestohlenen Reliquien entgegenzunehmen. Ein Gebet in der Halle des Lichtes in Gareth!!! Die Gelegenheit dem Herren Praios so nahe zu kommen wie noch niemals zuvor! Keiner scheint so recht zu verstehen was es bedeutet, das Recht zu haben ein Gebet in den Hallen zu sprechen... <br>Wenn das Innere dieser Halle auch nur halb den Erzählungen und Aufzeichnungen entspricht, wird dies ein sehr großer Tag für mich.<br>Nur der Druide scheint nicht gerade davon angetan zu sein... Welch ein Wunder... |
Meine Gefährten überlegen sich, wem wir die Warnung zur Rettung Deres zukommen lassen. Ich werde versuchen meinen Lehrmeister zu überzeugen, vielleicht hilft es ja, die Unterstützung der Spektabilität Dschelef ibn Jassafer zu beteuern, die vollständigen Prophezeiungen vorzulegen und als Beweis der Wahrhaftigkeit ebenfalls meinen Gefährten Ilkoron und seine „Tätowierung“ zu zeigen. Wehe er wagt es noch einmal mich zu verspotten und MIR den Aufenthalt in einem Kloster nahezulegen... | Meine Gefährten überlegen sich, wem wir die Warnung zur Rettung Deres zukommen lassen. Ich werde versuchen meinen Lehrmeister zu überzeugen, vielleicht hilft es ja, die Unterstützung der Spektabilität Dschelef ibn Jassafer zu beteuern, die vollständigen Prophezeiungen vorzulegen und als Beweis der Wahrhaftigkeit ebenfalls meinen Gefährten Ilkoron und seine „Tätowierung“ zu zeigen. Wehe er wagt es noch einmal mich zu verspotten und MIR den Aufenthalt in einem Kloster nahezulegen... | ||
| − | Weitere Informationen die wertvoll sind: <br>Waldemars legendäre Waffe heißt Donnerschlag und wurde von einem Meisterschmied aus Angbar angefertigt! Wenn ich sehe wie er diese Waffe in den Händen hält und schwingt, bin ich froh des Bären Verbündeter zu sein...<br>Ebenfalls erfuhr ich, dass Ysylia Informationen zu den Vorfällen vom 2. Rhaja 22 Hal in Dragenfels sammelt. Sie sollen sogar einen eigenen Bibliothekabschnitt dafür reserviert haben. <br>Ich sollte Ihnen, sobald ich Zeit habe, die Ehre erweisen und dort einen Vortrag halten. Doch zunächst liegt Wichtigeres an.<br>Geheiminquisationsrat Lacondo soll sich angeblich in Punin oder in Beilunk aufhalten. | + | Weitere Informationen die wertvoll sind: <br>Waldemars legendäre Waffe heißt Donnerschlag und wurde von einem Meisterschmied aus Angbar angefertigt! Wenn ich sehe wie er diese Waffe in den Händen hält und schwingt, bin ich froh des Bären Verbündeter zu sein...<br>Ebenfalls erfuhr ich, dass Ysylia Informationen zu den Vorfällen vom 2. Rhaja 22 Hal in Dragenfels sammelt. Sie sollen sogar einen eigenen Bibliothekabschnitt dafür reserviert haben. <br>Ich sollte Ihnen, sobald ich Zeit habe, die Ehre erweisen und dort einen Vortrag halten. Doch zunächst liegt Wichtigeres an.<br>Geheiminquisationsrat Lacondo soll sich angeblich in Punin oder in Beilunk aufhalten. |
| − | Wir erhalten vor unserer Abreise eine vollständige Neuausrüstung. Die Route soll Bhalio – Wehrheim – Beilunk – Perricum – Gareth sein. | + | Wir erhalten vor unserer Abreise eine vollständige Neuausrüstung. Die Route soll Bhalio – Wehrheim – Beilunk – Perricum – Gareth sein. |
| − | 29. Boron – Wir erreichen endlich Bhalio | + | 29. Boron – Wir erreichen endlich Bhalio |
Verdammter Winter. Trotz neuer Kleidung und warmer Getränke haben wir langsam die Nase voll von dem Wetter. <br>Wir erstatten Mutter Linai Bericht über die neusten Vorfälle. Doch auch sie hat keine Neuigkeiten über Borbarad. <br>Meine Hoffnungen, dass er eine Spur der Verwüstung hinterlässt, wo er auch hintritt (immerhin ist er Borbarad) , scheinen genauso zu schmelzen wie der Schnee an meinen Stiefeln in der Schenke. Es wäre so einfach gewesen IHN auf diese Weise zu verfolgen... | Verdammter Winter. Trotz neuer Kleidung und warmer Getränke haben wir langsam die Nase voll von dem Wetter. <br>Wir erstatten Mutter Linai Bericht über die neusten Vorfälle. Doch auch sie hat keine Neuigkeiten über Borbarad. <br>Meine Hoffnungen, dass er eine Spur der Verwüstung hinterlässt, wo er auch hintritt (immerhin ist er Borbarad) , scheinen genauso zu schmelzen wie der Schnee an meinen Stiefeln in der Schenke. Es wäre so einfach gewesen IHN auf diese Weise zu verfolgen... | ||
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1. Hesinde – Margoron spinnt | 1. Hesinde – Margoron spinnt | ||
| − | Margoron fängt den fallenden Schnee in allen Gefäßen die er finden kann. Druiden...<br>Ich wende mich an diesem denkwürdigen Tag lieber Gebeten zu... Halte deine schützende Hand über uns, oh Hesinde! <br>Tsaja scheint über irgendetwas nachzudenken... Sie schien sehr aufgebracht über den Artikel im letzten Boten zu sein. | + | Margoron fängt den fallenden Schnee in allen Gefäßen die er finden kann. Druiden...<br>Ich wende mich an diesem denkwürdigen Tag lieber Gebeten zu... Halte deine schützende Hand über uns, oh Hesinde! <br>Tsaja scheint über irgendetwas nachzudenken... Sie schien sehr aufgebracht über den Artikel im letzten Boten zu sein. |
| − | 2. Hesinde – Einritt auf Rhodenstein | + | 2. Hesinde – Einritt auf Rhodenstein |
| − | Wir erreichen den Treffpunkt der Rondrakirche – Rhodenstein. Alle Sennenmeister und Gefolgsleute sind dort versammelt. Schon von Weitem sieht man die Banner und Flaggen, die entlang der Feste herabhängen. <br>Als wir zur Mittagsstunde dort eintreffen, scheinen die Strassen leergefegt. Keine Wachen, keine Verteidigung? <br>Als die Glocke drei Mal schlägt, werden die Sennenbanner auf Halbmast gezogen... Etwas Wichtiges oder sehr Schlimmes muss geschehen sein. Als wir in die Nähe des Innenhofes gelangen hören wir Jubelrufe.<br>Welch ein denkwürdiger Moment: Es gibt ein neues Schwert der Schwerter! Ihro Erhabenheit Ayla von Schattengrund hat das vorige Schwert der Schwerter Dragosch von Sichelhofen als Verräter entlarvt und ihn anschließend im heiligen Rondrakampf besiegt! Die Götter haben gerichtet, ein unanzweifelbarer Beweis des Schuldigkeit Dragoschs.<br>Bemerkenswert ist der Vorgang der Entlarvung, denn wenn ich den Worten eines niederen Kirchenangehörigen Glauben schenke, war es das vorige Schwert der Schwerter selbst, das half, den üblen Verrat aufzudecken:<br>Dragosch ließ alle Sennenmeister zu sich rufen. Bei der Versammlung donnerte die Tür des Saals auf und dort stand der Geist von Viburn!! Er zeigte auf das an der Decke hängende Schild von Dragoschs Senne und es schepperte zu Boden! Dies kann nur ein Zeichen der Göttin sein, die ihn höchstpersönlich des Verrates anprangert!<br>Als Ayla ihn niederstreckte, hauchte dieser, dem Brauch gemäss, ihr den Namen des nächsten Schwert der Schwerter ins Ohr. Es war ihr eigener und es war zugleich der Name den Viburn ihm vor zwei Götterläufen zuflüsterte. Ein Betrüger sondergleichen, der seine gerechte Strafe erhalten hat! | + | Wir erreichen den Treffpunkt der Rondrakirche – Rhodenstein. Alle Sennenmeister und Gefolgsleute sind dort versammelt. Schon von Weitem sieht man die Banner und Flaggen, die entlang der Feste herabhängen. <br>Als wir zur Mittagsstunde dort eintreffen, scheinen die Strassen leergefegt. Keine Wachen, keine Verteidigung? <br>Als die Glocke drei Mal schlägt, werden die Sennenbanner auf Halbmast gezogen... Etwas Wichtiges oder sehr Schlimmes muss geschehen sein. Als wir in die Nähe des Innenhofes gelangen hören wir Jubelrufe.<br>Welch ein denkwürdiger Moment: Es gibt ein neues Schwert der Schwerter! Ihro Erhabenheit Ayla von Schattengrund hat das vorige Schwert der Schwerter Dragosch von Sichelhofen als Verräter entlarvt und ihn anschließend im heiligen Rondrakampf besiegt! Die Götter haben gerichtet, ein unanzweifelbarer Beweis des Schuldigkeit Dragoschs.<br>Bemerkenswert ist der Vorgang der Entlarvung, denn wenn ich den Worten eines niederen Kirchenangehörigen Glauben schenke, war es das vorige Schwert der Schwerter selbst, das half, den üblen Verrat aufzudecken:<br>Dragosch ließ alle Sennenmeister zu sich rufen. Bei der Versammlung donnerte die Tür des Saals auf und dort stand der Geist von Viburn!! Er zeigte auf das an der Decke hängende Schild von Dragoschs Senne und es schepperte zu Boden! Dies kann nur ein Zeichen der Göttin sein, die ihn höchstpersönlich des Verrates anprangert!<br>Als Ayla ihn niederstreckte, hauchte dieser, dem Brauch gemäss, ihr den Namen des nächsten Schwert der Schwerter ins Ohr. Es war ihr eigener und es war zugleich der Name den Viburn ihm vor zwei Götterläufen zuflüsterte. Ein Betrüger sondergleichen, der seine gerechte Strafe erhalten hat! |
| − | Margoron kennt anscheinend einen der Ordenskrieger, sein Name war Orlan sonstwas... dieser verschafft uns zumindest Eintritt und gibt uns die Möglichkeit der Kirche eine schriftliche Abfassung dessen zukommen zu lassen, was sich ereignet hat. <br>Ich habe das Gefühl, dass es wichtig war, die Nachricht überbracht zu haben. | + | Margoron kennt anscheinend einen der Ordenskrieger, sein Name war Orlan sonstwas... dieser verschafft uns zumindest Eintritt und gibt uns die Möglichkeit der Kirche eine schriftliche Abfassung dessen zukommen zu lassen, was sich ereignet hat. <br>Ich habe das Gefühl, dass es wichtig war, die Nachricht überbracht zu haben. |
Margoron benimmt sich wirklich eigenartig. Er warnt mich vor den Inseln bei Viereichen. Ich sollte sie unter keinen Umständen aufsuchen, es wäre unser aller Tod. Seine Druidenschauergeschichten kann er für sich behalten. Ich versprach ihm allerdings dies zu befolgen, denn er war so aufgeregt, dass ich ihn nicht anders loswerden konnte. Was solls, dazu haben wir eh keine Zeit... Wann denn auch?! Er sagte aber noch, bevor er sich verabschiedete und sich auf den Weg nach Hause machte, dass wir dort in Zeiten der größten Not Hilfe finden würden. | Margoron benimmt sich wirklich eigenartig. Er warnt mich vor den Inseln bei Viereichen. Ich sollte sie unter keinen Umständen aufsuchen, es wäre unser aller Tod. Seine Druidenschauergeschichten kann er für sich behalten. Ich versprach ihm allerdings dies zu befolgen, denn er war so aufgeregt, dass ich ihn nicht anders loswerden konnte. Was solls, dazu haben wir eh keine Zeit... Wann denn auch?! Er sagte aber noch, bevor er sich verabschiedete und sich auf den Weg nach Hause machte, dass wir dort in Zeiten der größten Not Hilfe finden würden. | ||
| − | 7. Hesinde – Abreise Bhalio<br>Nach 6 Tagen erreichen wir Wehrheim, wo wir unsere Vorräte auffüllen. Am nächsten Tag Weiterreise nach Viereichen. | + | 7. Hesinde – Abreise Bhalio<br>Nach 6 Tagen erreichen wir Wehrheim, wo wir unsere Vorräte auffüllen. Am nächsten Tag Weiterreise nach Viereichen. |
24. Hesinde – Ein alter Bekannter | 24. Hesinde – Ein alter Bekannter | ||
| − | Wir treffen unseren alten Bekannten Alonso wieder, der von seinen Studien aus Rommylis wiederkommt. Ich will gar nicht wissen, was der in den Bleikammern alles ausgegraben hat. <br>Trotzdem tut es gut, ein altbekanntes Gesicht wiederzusehen. | + | Wir treffen unseren alten Bekannten Alonso wieder, der von seinen Studien aus Rommylis wiederkommt. Ich will gar nicht wissen, was der in den Bleikammern alles ausgegraben hat. <br>Trotzdem tut es gut, ein altbekanntes Gesicht wiederzusehen. |
| − | 27. Hesinde – VIEREICHEN hat uns wieder | + | 27. Hesinde – VIEREICHEN hat uns wieder |
| − | Nach kurzem Überprüfen der Fortschritte auf Vierreichen erhalten wir die Nachricht, dass Besuch auf uns im Rauchzimmer erwartet. Gerade jetzt? Woher weiß jemand, dass wir genau jetzt wiederkommen?<br>Es ist die Boroni Alara Beretas! Lange ist es her, dass wir die Dienerin Borons an unserer Seite hatten und ich freue mich, sie wiederzusehen. Doch ihre Stimmung ist getrübt - ihr Orden wurde ausgelöscht... sie dienten Teclador! Ich wusste, dass an dieser Boroni irgendwas anders war... <br>Sie erzählte uns, dass das, was mit Teclador geschah, der Anfang des Untergangs war und sich der Orden aufgelöst hat und nun jeder für sich versucht, dass Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen. <br>Sie berichtete uns ebenfalls von einem neuen Orden, den Golgarithen, einem streitenden Orden Borons, dessen Gefolge dem Puniner Ritus angehört. <br>So ganz ist mir das alles nicht klar geworden, vielleicht kann ich sie ja später noch einmal dazu bewegen, mehr davon zu erzählen?<br>Alara erzählte ebenfalls von Visionen – und diese Visionen sind wir! <br>Was immer dies auch zu bedeuten hat, es ist ein gutes Gefühl sie wieder bei uns zu haben, jede weitere Hilfe in diesen Zeiten ist willkommen. | + | Nach kurzem Überprüfen der Fortschritte auf Vierreichen erhalten wir die Nachricht, dass Besuch auf uns im Rauchzimmer erwartet. Gerade jetzt? Woher weiß jemand, dass wir genau jetzt wiederkommen?<br>Es ist die Boroni Alara Beretas! Lange ist es her, dass wir die Dienerin Borons an unserer Seite hatten und ich freue mich, sie wiederzusehen. Doch ihre Stimmung ist getrübt - ihr Orden wurde ausgelöscht... sie dienten Teclador! Ich wusste, dass an dieser Boroni irgendwas anders war... <br>Sie erzählte uns, dass das, was mit Teclador geschah, der Anfang des Untergangs war und sich der Orden aufgelöst hat und nun jeder für sich versucht, dass Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen. <br>Sie berichtete uns ebenfalls von einem neuen Orden, den Golgarithen, einem streitenden Orden Borons, dessen Gefolge dem Puniner Ritus angehört. <br>So ganz ist mir das alles nicht klar geworden, vielleicht kann ich sie ja später noch einmal dazu bewegen, mehr davon zu erzählen?<br>Alara erzählte ebenfalls von Visionen – und diese Visionen sind wir! <br>Was immer dies auch zu bedeuten hat, es ist ein gutes Gefühl sie wieder bei uns zu haben, jede weitere Hilfe in diesen Zeiten ist willkommen. |
| − | Was bilden sich die Akademien eigentlich ein? Eine Vortragseinladung der schwarzen Schulen nach Brabak und Fasar! Wenigstens waren sie gut genug, den Raum warm zu halten.<br>Weitere Einladungen:<br>Bannakademie Isylia<br>Graue Gilde aus Perricum<br>Hellsicht zu Rommilis<br>Und eine Einladung Finkenfarns aus Punin. | + | Was bilden sich die Akademien eigentlich ein? Eine Vortragseinladung der schwarzen Schulen nach Brabak und Fasar! Wenigstens waren sie gut genug, den Raum warm zu halten.<br>Weitere Einladungen:<br>Bannakademie Isylia<br>Graue Gilde aus Perricum<br>Hellsicht zu Rommilis<br>Und eine Einladung Finkenfarns aus Punin. |
| − | Die Brabaker wollen mein Auge untersuchen! Lieber gehe ich zu Boron als zu diesen schwarzen Hunden.<br>Sobald Zeit sein sollte, sollte ich mit meinen Gefährten besprechen, welche davon wann zu bereisen sind. | + | Die Brabaker wollen mein Auge untersuchen! Lieber gehe ich zu Boron als zu diesen schwarzen Hunden.<br>Sobald Zeit sein sollte, sollte ich mit meinen Gefährten besprechen, welche davon wann zu bereisen sind. |
| − | Aufträge in Viereichen: | + | Aufträge in Viereichen: |
546 Dukaten in Schatzkammer, davon 200 in Eisenhütte investiert. 396 Dukaten Gewinn.<br>200 Dukaten aus Schatzkammer für unsere Zwecke entnommen. <br>Odgrim hat sich um die faulen Zwerge an der Mine gekümmert. Er hat nicht viel erzählt, doch er scheint sie irgendwie davon überzeugt zu haben, dass ein schnelleres Vorankommen gesünder ist.<br>Bei seiner Rückkehr erfährt er, dass ein Zwerg der ihm ähnlich sieht auf Viereichen war und sein Zimmer aufgesucht hat. Er findet dort einige Sachen die ihn in helle Aufregung versetzen! | 546 Dukaten in Schatzkammer, davon 200 in Eisenhütte investiert. 396 Dukaten Gewinn.<br>200 Dukaten aus Schatzkammer für unsere Zwecke entnommen. <br>Odgrim hat sich um die faulen Zwerge an der Mine gekümmert. Er hat nicht viel erzählt, doch er scheint sie irgendwie davon überzeugt zu haben, dass ein schnelleres Vorankommen gesünder ist.<br>Bei seiner Rückkehr erfährt er, dass ein Zwerg der ihm ähnlich sieht auf Viereichen war und sein Zimmer aufgesucht hat. Er findet dort einige Sachen die ihn in helle Aufregung versetzen! | ||
| − | 28. Hesinde<br>Alle Pläne verworfen, wir müssen in den Amboss. Odgrim ist zu aufgeregt, um etwas verständliches aus ihm herauszubekommen, doch es scheint um seinen Bruder zu gehen und er vermutet Schlimmes in seiner Sippe. Der Bergkönig hatte eine Vision – dieselbe Vision die Odgrim hatte (rot,schwarz). In dieser Vision kämpfte der Bergkönig gegen eine Macht und verlor. Wir müssen helfen. | + | 28. Hesinde<br>Alle Pläne verworfen, wir müssen in den Amboss. Odgrim ist zu aufgeregt, um etwas verständliches aus ihm herauszubekommen, doch es scheint um seinen Bruder zu gehen und er vermutet Schlimmes in seiner Sippe. Der Bergkönig hatte eine Vision – dieselbe Vision die Odgrim hatte (rot,schwarz). In dieser Vision kämpfte der Bergkönig gegen eine Macht und verlor. Wir müssen helfen. |
| − | 18. Firun – Wir erreichen die Stadt des Lichtes | + | 18. Firun – Wir erreichen die Stadt des Lichtes |
| − | Beten in der Halle des Lichtes! Diese Kuppel, die goldenen Dächer, dieses Licht! Alles ist perfekt. Kein Makel. Unmöglich hier arkane Kräfte zu wirken.<br>Choräle. Geweihte. Das Immerlicht. Die Greifenstatue. Muss Niederknien.<br>Praios ist mir so nah wie noch nie. <br>Ich bin alle Taten gut sowie nicht so gut losgeworden. Ich konnte nicht einhalten und wollte auch nicht. Alles floss beim Gebet dahin. Alles ist preisgegeben und es fühlt sich gereinigt an.<br>Welch ein Erlebnis göttlicher Präsenz hier auf Dere!! | + | Beten in der Halle des Lichtes! Diese Kuppel, die goldenen Dächer, dieses Licht! Alles ist perfekt. Kein Makel. Unmöglich hier arkane Kräfte zu wirken.<br>Choräle. Geweihte. Das Immerlicht. Die Greifenstatue. Muss Niederknien.<br>Praios ist mir so nah wie noch nie. <br>Ich bin alle Taten gut sowie nicht so gut losgeworden. Ich konnte nicht einhalten und wollte auch nicht. Alles floss beim Gebet dahin. Alles ist preisgegeben und es fühlt sich gereinigt an.<br>Welch ein Erlebnis göttlicher Präsenz hier auf Dere!! |
| − | Gebäude des Reichbehüters | + | Gebäude des Reichbehüters |
Wir erreichen das Haus des Reichbehüters, um unsere Warnungen zu überbringen. Zwerg und Elf scheinen auf einmal verwirrt! Ilkoron belügt den ansässigen Vorlader, Odgrim versucht Bestechungen! Welch eine Schmach!! Und so etwas uns- den Baronen zu Viereichen! Wie unpassend und ärgerlich. <br>Ich beschließe mir beide zu schnappen und Schlimmeres zu verhindern, was außerhalb des Gebäudes zu einem Streit ausartet! Auf offener Straße bezichtigt Ilkoron mich der Unkontrolliertheit, des Hasses und beginnt MICH herumzuschubsen, während Odgrim hämisch lacht.<br>Sie sind verwirrt.<br>Ich sehe keine andere Möglichkeit mehr, als mich mit Gewalt den beiden zu stellen. Ich musste meinem Gefährten und Freund Ilkoron einen niederen Kampfzauber zur Blendung seiner Sicht entgegenwerfen, um ihn zu beruhigen. Es gibt einfach Grenzen – auch für Elfen. <br>Odgrim scheint sich plötzlich wieder zu beruhigen.<br>Was ist mit allen los?<br> | Wir erreichen das Haus des Reichbehüters, um unsere Warnungen zu überbringen. Zwerg und Elf scheinen auf einmal verwirrt! Ilkoron belügt den ansässigen Vorlader, Odgrim versucht Bestechungen! Welch eine Schmach!! Und so etwas uns- den Baronen zu Viereichen! Wie unpassend und ärgerlich. <br>Ich beschließe mir beide zu schnappen und Schlimmeres zu verhindern, was außerhalb des Gebäudes zu einem Streit ausartet! Auf offener Straße bezichtigt Ilkoron mich der Unkontrolliertheit, des Hasses und beginnt MICH herumzuschubsen, während Odgrim hämisch lacht.<br>Sie sind verwirrt.<br>Ich sehe keine andere Möglichkeit mehr, als mich mit Gewalt den beiden zu stellen. Ich musste meinem Gefährten und Freund Ilkoron einen niederen Kampfzauber zur Blendung seiner Sicht entgegenwerfen, um ihn zu beruhigen. Es gibt einfach Grenzen – auch für Elfen. <br>Odgrim scheint sich plötzlich wieder zu beruhigen.<br>Was ist mit allen los?<br> | ||
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Version vom 13. Oktober 2010, 13:36 Uhr
25. Boron 23 Hal (Auszug Drakoman´s Tagebuch)
Was für eine Ehre! Ab dem heutigen Tage an sind wir stolze Träger des silbernen Bärenordens!! Kein geringerer als Herzog Waldemar persönlich ließ uns diese Ehrbekennung zuteil werden, weil wir ihm geholfen haben das mitternächtliche Herzogtum von dieser götterabfälligen Plage der Untoten zu befreien.
Ebenfalls erhielten wir einen Dank in Form von 100 glänzenden Dukaten in Wechselscheinen, die ab sofort bis zu unserem Tod einmal in Jahr an uns überreicht werden!! Mein Vater wäre stolz auf mich, zudem das gute Verhältnis zu Weiden gestärkt und auf ewig auf diesem Wege verfestigt wird.
Waldemar bat uns allerdings die näheren Umstände zu verschleiern, falls wir gefragt werden sollten was vorgefallen sei... Dies widerstrebt mir ein wenig, doch für den Pöbel wird dies die beste Lösung sein. Immerhin verhindern wir so eine Panik!
Schillernder Ruhm! Die Zwölfe und zu allem unser Herr Praios sind uns hold! Vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung doch falsch, dass uns die Götter verlassen haben – auch wenn von diesem Glauben kaum jemand etwas weiß. Tsaja vermutet.
Wir hatten heute die Ehre von der hiesigen Praios-Geweihten den Dank für die Herbeischaffung der gestohlenen Reliquien entgegenzunehmen. Ein Gebet in der Halle des Lichtes in Gareth!!! Die Gelegenheit dem Herren Praios so nahe zu kommen wie noch niemals zuvor! Keiner scheint so recht zu verstehen was es bedeutet, das Recht zu haben ein Gebet in den Hallen zu sprechen...
Wenn das Innere dieser Halle auch nur halb den Erzählungen und Aufzeichnungen entspricht, wird dies ein sehr großer Tag für mich.
Nur der Druide scheint nicht gerade davon angetan zu sein... Welch ein Wunder...
Meine Gefährten überlegen sich, wem wir die Warnung zur Rettung Deres zukommen lassen. Ich werde versuchen meinen Lehrmeister zu überzeugen, vielleicht hilft es ja, die Unterstützung der Spektabilität Dschelef ibn Jassafer zu beteuern, die vollständigen Prophezeiungen vorzulegen und als Beweis der Wahrhaftigkeit ebenfalls meinen Gefährten Ilkoron und seine „Tätowierung“ zu zeigen. Wehe er wagt es noch einmal mich zu verspotten und MIR den Aufenthalt in einem Kloster nahezulegen...
Weitere Informationen die wertvoll sind:
Waldemars legendäre Waffe heißt Donnerschlag und wurde von einem Meisterschmied aus Angbar angefertigt! Wenn ich sehe wie er diese Waffe in den Händen hält und schwingt, bin ich froh des Bären Verbündeter zu sein...
Ebenfalls erfuhr ich, dass Ysylia Informationen zu den Vorfällen vom 2. Rhaja 22 Hal in Dragenfels sammelt. Sie sollen sogar einen eigenen Bibliothekabschnitt dafür reserviert haben.
Ich sollte Ihnen, sobald ich Zeit habe, die Ehre erweisen und dort einen Vortrag halten. Doch zunächst liegt Wichtigeres an.
Geheiminquisationsrat Lacondo soll sich angeblich in Punin oder in Beilunk aufhalten.
Wir erhalten vor unserer Abreise eine vollständige Neuausrüstung. Die Route soll Bhalio – Wehrheim – Beilunk – Perricum – Gareth sein.
29. Boron – Wir erreichen endlich Bhalio
Verdammter Winter. Trotz neuer Kleidung und warmer Getränke haben wir langsam die Nase voll von dem Wetter.
Wir erstatten Mutter Linai Bericht über die neusten Vorfälle. Doch auch sie hat keine Neuigkeiten über Borbarad.
Meine Hoffnungen, dass er eine Spur der Verwüstung hinterlässt, wo er auch hintritt (immerhin ist er Borbarad) , scheinen genauso zu schmelzen wie der Schnee an meinen Stiefeln in der Schenke. Es wäre so einfach gewesen IHN auf diese Weise zu verfolgen...
1. Hesinde – Margoron spinnt
Margoron fängt den fallenden Schnee in allen Gefäßen die er finden kann. Druiden...
Ich wende mich an diesem denkwürdigen Tag lieber Gebeten zu... Halte deine schützende Hand über uns, oh Hesinde!
Tsaja scheint über irgendetwas nachzudenken... Sie schien sehr aufgebracht über den Artikel im letzten Boten zu sein.
2. Hesinde – Einritt auf Rhodenstein
Wir erreichen den Treffpunkt der Rondrakirche – Rhodenstein. Alle Sennenmeister und Gefolgsleute sind dort versammelt. Schon von Weitem sieht man die Banner und Flaggen, die entlang der Feste herabhängen.
Als wir zur Mittagsstunde dort eintreffen, scheinen die Strassen leergefegt. Keine Wachen, keine Verteidigung?
Als die Glocke drei Mal schlägt, werden die Sennenbanner auf Halbmast gezogen... Etwas Wichtiges oder sehr Schlimmes muss geschehen sein. Als wir in die Nähe des Innenhofes gelangen hören wir Jubelrufe.
Welch ein denkwürdiger Moment: Es gibt ein neues Schwert der Schwerter! Ihro Erhabenheit Ayla von Schattengrund hat das vorige Schwert der Schwerter Dragosch von Sichelhofen als Verräter entlarvt und ihn anschließend im heiligen Rondrakampf besiegt! Die Götter haben gerichtet, ein unanzweifelbarer Beweis des Schuldigkeit Dragoschs.
Bemerkenswert ist der Vorgang der Entlarvung, denn wenn ich den Worten eines niederen Kirchenangehörigen Glauben schenke, war es das vorige Schwert der Schwerter selbst, das half, den üblen Verrat aufzudecken:
Dragosch ließ alle Sennenmeister zu sich rufen. Bei der Versammlung donnerte die Tür des Saals auf und dort stand der Geist von Viburn!! Er zeigte auf das an der Decke hängende Schild von Dragoschs Senne und es schepperte zu Boden! Dies kann nur ein Zeichen der Göttin sein, die ihn höchstpersönlich des Verrates anprangert!
Als Ayla ihn niederstreckte, hauchte dieser, dem Brauch gemäss, ihr den Namen des nächsten Schwert der Schwerter ins Ohr. Es war ihr eigener und es war zugleich der Name den Viburn ihm vor zwei Götterläufen zuflüsterte. Ein Betrüger sondergleichen, der seine gerechte Strafe erhalten hat!
Margoron kennt anscheinend einen der Ordenskrieger, sein Name war Orlan sonstwas... dieser verschafft uns zumindest Eintritt und gibt uns die Möglichkeit der Kirche eine schriftliche Abfassung dessen zukommen zu lassen, was sich ereignet hat.
Ich habe das Gefühl, dass es wichtig war, die Nachricht überbracht zu haben.
Margoron benimmt sich wirklich eigenartig. Er warnt mich vor den Inseln bei Viereichen. Ich sollte sie unter keinen Umständen aufsuchen, es wäre unser aller Tod. Seine Druidenschauergeschichten kann er für sich behalten. Ich versprach ihm allerdings dies zu befolgen, denn er war so aufgeregt, dass ich ihn nicht anders loswerden konnte. Was solls, dazu haben wir eh keine Zeit... Wann denn auch?! Er sagte aber noch, bevor er sich verabschiedete und sich auf den Weg nach Hause machte, dass wir dort in Zeiten der größten Not Hilfe finden würden.
7. Hesinde – Abreise Bhalio
Nach 6 Tagen erreichen wir Wehrheim, wo wir unsere Vorräte auffüllen. Am nächsten Tag Weiterreise nach Viereichen.
24. Hesinde – Ein alter Bekannter
Wir treffen unseren alten Bekannten Alonso wieder, der von seinen Studien aus Rommylis wiederkommt. Ich will gar nicht wissen, was der in den Bleikammern alles ausgegraben hat.
Trotzdem tut es gut, ein altbekanntes Gesicht wiederzusehen.
27. Hesinde – VIEREICHEN hat uns wieder
Nach kurzem Überprüfen der Fortschritte auf Vierreichen erhalten wir die Nachricht, dass Besuch auf uns im Rauchzimmer erwartet. Gerade jetzt? Woher weiß jemand, dass wir genau jetzt wiederkommen?
Es ist die Boroni Alara Beretas! Lange ist es her, dass wir die Dienerin Borons an unserer Seite hatten und ich freue mich, sie wiederzusehen. Doch ihre Stimmung ist getrübt - ihr Orden wurde ausgelöscht... sie dienten Teclador! Ich wusste, dass an dieser Boroni irgendwas anders war...
Sie erzählte uns, dass das, was mit Teclador geschah, der Anfang des Untergangs war und sich der Orden aufgelöst hat und nun jeder für sich versucht, dass Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen.
Sie berichtete uns ebenfalls von einem neuen Orden, den Golgarithen, einem streitenden Orden Borons, dessen Gefolge dem Puniner Ritus angehört.
So ganz ist mir das alles nicht klar geworden, vielleicht kann ich sie ja später noch einmal dazu bewegen, mehr davon zu erzählen?
Alara erzählte ebenfalls von Visionen – und diese Visionen sind wir!
Was immer dies auch zu bedeuten hat, es ist ein gutes Gefühl sie wieder bei uns zu haben, jede weitere Hilfe in diesen Zeiten ist willkommen.
Was bilden sich die Akademien eigentlich ein? Eine Vortragseinladung der schwarzen Schulen nach Brabak und Fasar! Wenigstens waren sie gut genug, den Raum warm zu halten.
Weitere Einladungen:
Bannakademie Isylia
Graue Gilde aus Perricum
Hellsicht zu Rommilis
Und eine Einladung Finkenfarns aus Punin.
Die Brabaker wollen mein Auge untersuchen! Lieber gehe ich zu Boron als zu diesen schwarzen Hunden.
Sobald Zeit sein sollte, sollte ich mit meinen Gefährten besprechen, welche davon wann zu bereisen sind.
Aufträge in Viereichen:
546 Dukaten in Schatzkammer, davon 200 in Eisenhütte investiert. 396 Dukaten Gewinn.
200 Dukaten aus Schatzkammer für unsere Zwecke entnommen.
Odgrim hat sich um die faulen Zwerge an der Mine gekümmert. Er hat nicht viel erzählt, doch er scheint sie irgendwie davon überzeugt zu haben, dass ein schnelleres Vorankommen gesünder ist.
Bei seiner Rückkehr erfährt er, dass ein Zwerg der ihm ähnlich sieht auf Viereichen war und sein Zimmer aufgesucht hat. Er findet dort einige Sachen die ihn in helle Aufregung versetzen!
28. Hesinde
Alle Pläne verworfen, wir müssen in den Amboss. Odgrim ist zu aufgeregt, um etwas verständliches aus ihm herauszubekommen, doch es scheint um seinen Bruder zu gehen und er vermutet Schlimmes in seiner Sippe. Der Bergkönig hatte eine Vision – dieselbe Vision die Odgrim hatte (rot,schwarz). In dieser Vision kämpfte der Bergkönig gegen eine Macht und verlor. Wir müssen helfen.
18. Firun – Wir erreichen die Stadt des Lichtes
Beten in der Halle des Lichtes! Diese Kuppel, die goldenen Dächer, dieses Licht! Alles ist perfekt. Kein Makel. Unmöglich hier arkane Kräfte zu wirken.
Choräle. Geweihte. Das Immerlicht. Die Greifenstatue. Muss Niederknien.
Praios ist mir so nah wie noch nie.
Ich bin alle Taten gut sowie nicht so gut losgeworden. Ich konnte nicht einhalten und wollte auch nicht. Alles floss beim Gebet dahin. Alles ist preisgegeben und es fühlt sich gereinigt an.
Welch ein Erlebnis göttlicher Präsenz hier auf Dere!!
Gebäude des Reichbehüters
Wir erreichen das Haus des Reichbehüters, um unsere Warnungen zu überbringen. Zwerg und Elf scheinen auf einmal verwirrt! Ilkoron belügt den ansässigen Vorlader, Odgrim versucht Bestechungen! Welch eine Schmach!! Und so etwas uns- den Baronen zu Viereichen! Wie unpassend und ärgerlich.
Ich beschließe mir beide zu schnappen und Schlimmeres zu verhindern, was außerhalb des Gebäudes zu einem Streit ausartet! Auf offener Straße bezichtigt Ilkoron mich der Unkontrolliertheit, des Hasses und beginnt MICH herumzuschubsen, während Odgrim hämisch lacht.
Sie sind verwirrt.
Ich sehe keine andere Möglichkeit mehr, als mich mit Gewalt den beiden zu stellen. Ich musste meinem Gefährten und Freund Ilkoron einen niederen Kampfzauber zur Blendung seiner Sicht entgegenwerfen, um ihn zu beruhigen. Es gibt einfach Grenzen – auch für Elfen.
Odgrim scheint sich plötzlich wieder zu beruhigen.
Was ist mit allen los?