33. Abenteuer: Die Suche nach dem 6. Zeichen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Am Schlund ==
 
== Am Schlund ==
Der Herr des Feuers bringt die Gezeichneten und das Volk der Brilliantzwerge aus den mit Lava gefluteten Hallen von Lorgolosch zum Schlund. Sofort werden bei allen Erinnerungen an die Erstehung Siebenstreichs und die verlustreiche Abwehrschlacht gegen Rhazzazor und die Borbaradianer wach. Hochwürden Fern, Sohn des Fendahl nimmt die Helden im Angroschtempel auf, wo man sich von den Strapazen erholen und Pläne schmieden kann. Es wird dann entschieden dem Ruf des Konzils der Elemente nach Drakonia zu folgen, zu dringlich erscheint es auf der Suche nach dem 6. Zeichen weiterzukommen. Dexter Nemrod wird aber über eine kurze Nachricht darüber informiert, dass die Gezeichneten noch am Leben und "aktiv" sind.
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Der Herr des Feuers bringt die Gezeichneten und das Volk der Brilliantzwerge aus den mit Lava gefluteten Hallen von Lorgolosch zum Schlund. Sofort werden bei allen Erinnerungen an die Erstehung Siebenstreichs und die verlustreiche Abwehrschlacht gegen Rhazzazor und die Borbaradianer wach. Hochwürden Fern, Sohn des Fendahl nimmt die Helden im Angroschtempel auf, wo man sich von den Strapazen erholen und Pläne schmieden kann. Dubaschtan verbleibt zunächst in Grimows Besitz. Es wird dann entschieden dem Ruf des Konzils der Elemente nach Drakonia zu folgen, zu dringlich erscheint es, auf der Suche nach dem 6. Zeichen weiterzukommen. Dexter Nemrod wird aber über eine kurze Nachricht darüber informiert, dass die Gezeichneten noch am Leben und "aktiv" sind.
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== Zurück in Drakonia ==
 
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Luftdschinne tragen die Gezeichneten und die anderen Gefährten nach Drakonia. Dort berät man mit Pyriander di Ariarchos die Erkenntnisse des Konzils zum Kind und zum 6. Zeichen. (Details zum Wissensstand über das 6. Zeichen kann man [[Das_6._Zeichen|hier]] nachlesen).  
 
Luftdschinne tragen die Gezeichneten und die anderen Gefährten nach Drakonia. Dort berät man mit Pyriander di Ariarchos die Erkenntnisse des Konzils zum Kind und zum 6. Zeichen. (Details zum Wissensstand über das 6. Zeichen kann man [[Das_6._Zeichen|hier]] nachlesen).  

Version vom 19. März 2017, 21:05 Uhr

10. BOR 1021 BF - ...

Am Schlund

Der Herr des Feuers bringt die Gezeichneten und das Volk der Brilliantzwerge aus den mit Lava gefluteten Hallen von Lorgolosch zum Schlund. Sofort werden bei allen Erinnerungen an die Erstehung Siebenstreichs und die verlustreiche Abwehrschlacht gegen Rhazzazor und die Borbaradianer wach. Hochwürden Fern, Sohn des Fendahl nimmt die Helden im Angroschtempel auf, wo man sich von den Strapazen erholen und Pläne schmieden kann. Dubaschtan verbleibt zunächst in Grimows Besitz. Es wird dann entschieden dem Ruf des Konzils der Elemente nach Drakonia zu folgen, zu dringlich erscheint es, auf der Suche nach dem 6. Zeichen weiterzukommen. Dexter Nemrod wird aber über eine kurze Nachricht darüber informiert, dass die Gezeichneten noch am Leben und "aktiv" sind.

Zurück in Drakonia

Luftdschinne tragen die Gezeichneten und die anderen Gefährten nach Drakonia. Dort berät man mit Pyriander di Ariarchos die Erkenntnisse des Konzils zum Kind und zum 6. Zeichen. (Details zum Wissensstand über das 6. Zeichen kann man hier nachlesen). Doch zunächst werden die Helden - und auch Raidri Conchobair, der ebenfalls in Drakonia weilt, zum "Relif der Gezeichneten" gebracht, einer Darstellung der Sieben Zeichen, die etwa 60.000 Jahre alt ist. Offensichtlich kehren also auch die Zeichen in verschiedenen "Inkarnationen" wieder. Vor dem Relief übergibt Raidri für die Dauer des Aufenthalts in Drakonia Siebenstreich an Travin. In diesem Moment ist für alle Zeichenträger die Gemeinschaft der Gezeichneten zum ersten Mal zu sechst spürbar - deutlich wird aber auch besonders das Fehlen des sechsten Zeichens. Der in den Al'Anfanischen Phrophezeiungen lautende Vers zum "Geflügelten Geschoss, das dem Grauen der Götter gilt" wird mit dem Amul Dschadra in Verbindung gebracht, einem Berggipfel in der Nähe Drakonias. Eine Dschinnenreise dorthin bringt letztlich keine neuen Erkenntnisse. Bedeutender scheint aber die Information zu sein, dass es vor 500 Jahren zur Zeit der Magierkriege (Borbarad vs. Rohal) einen Trollschamanen namens Krallerwatsch, Sohn des Krallulatsch nach Drakonia verschlug, der eine ausgedehnte Reise zum Amul Dschadra unternahm und sich Hilfe erhoffte gegen das "Kindeskind des Phex". Er verließ später das Konzil mit den Worten, dass das "Mudra" (tul. für "Zeichen") erst dann genügend Kraft gesammelt haben würde, wenn sich sein Name zweimal verwechselt habe.