Das Kind: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Das Kind ist eine halbgöttliche Entität. Sein Vater ist vermutlich Satinav, seine Mutter Rhaja selbst. Ausgetragen wurde es von der Rahja-Geweihten Yasinthe. In ihm schlummert die Macht seines Vaters, also in seinem Namen zu handeln und den Fluss der Zeit vor jeglicher Manipulation zu bewahren. Es ist sich seiner Selbst, den Gründen seiner Existenz nicht bewusst. Deshalb wird es von den Magiern des Konzils zu Drakonia beschützt und auf dem Weg seiner Selbstfindung begleitet. | + | Das Kind ist eine halbgöttliche Entität. Sein Vater ist vermutlich Satinav, seine Mutter Rhaja selbst. Ausgetragen wurde es von der Rahja-Geweihten Yasinthe. Da der Wächter der Zeit selbst nicht aktiv in die Geschicke der Welt eingreifen kann (er ist an den Urgrund der ersten Sphäre gefesselt), hat er sich das Kind als Gefallen Rahjas erbeten. In ihm schlummert die Macht seines Vaters, also in seinem Namen zu handeln und den Fluss der Zeit vor jeglicher Manipulation zu bewahren. Es ist sich seiner Selbst, den Gründen seiner Existenz nicht bewusst. Deshalb wird es von den Magiern des Konzils zu Drakonia beschützt und auf dem Weg seiner Selbstfindung begleitet. Das Kind zeigt allerlei außergewöhnliche Fähigkeiten und Eigenschaften (Besänftigung eines Riesenlindwurms, Intuitives Wissen, vereint magische wie göttliche Macht in sich, etc.). |
Es stellt vermutlich einen wichtigen Schlüssel zur endgültigen Vernichtung BOrbarads dar, denn wie sagte es Rohal bei seinem Erscheinen: | Es stellt vermutlich einen wichtigen Schlüssel zur endgültigen Vernichtung BOrbarads dar, denn wie sagte es Rohal bei seinem Erscheinen: | ||
<blockquote>''Mein Bruder trieb ein halbes Jahrtausend im zeitlosen Limbus. Das richtet die Waage für Borbarad - aber nicht für die Welt und nicht für Satinav. Borbarad mag seiner Zeit ein halbes Jahrtausend voraus sein - aber seine Zeit wird dennoch kommen. Sie ist bereits unterwegs. Findet sie, findet Borbarads Zeit - und schützt sie und ihre Gemeinschaft, indem ihr sie anleitet, sich selbst zu erkennen.''</blockquote> | <blockquote>''Mein Bruder trieb ein halbes Jahrtausend im zeitlosen Limbus. Das richtet die Waage für Borbarad - aber nicht für die Welt und nicht für Satinav. Borbarad mag seiner Zeit ein halbes Jahrtausend voraus sein - aber seine Zeit wird dennoch kommen. Sie ist bereits unterwegs. Findet sie, findet Borbarads Zeit - und schützt sie und ihre Gemeinschaft, indem ihr sie anleitet, sich selbst zu erkennen.''</blockquote> | ||
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| + | Mit der "Zeit" ist hier vermutlich das Kind selbst gemeint. Die Rohalskappe spielt auf dem Weg zur Selbsterkenntnis des Kindes eine entscheidende Rolle, Wulfhelm hat eine enge Bindung zum Kind. | ||
Version vom 14. März 2017, 20:18 Uhr
Das Kind ist eine halbgöttliche Entität. Sein Vater ist vermutlich Satinav, seine Mutter Rhaja selbst. Ausgetragen wurde es von der Rahja-Geweihten Yasinthe. Da der Wächter der Zeit selbst nicht aktiv in die Geschicke der Welt eingreifen kann (er ist an den Urgrund der ersten Sphäre gefesselt), hat er sich das Kind als Gefallen Rahjas erbeten. In ihm schlummert die Macht seines Vaters, also in seinem Namen zu handeln und den Fluss der Zeit vor jeglicher Manipulation zu bewahren. Es ist sich seiner Selbst, den Gründen seiner Existenz nicht bewusst. Deshalb wird es von den Magiern des Konzils zu Drakonia beschützt und auf dem Weg seiner Selbstfindung begleitet. Das Kind zeigt allerlei außergewöhnliche Fähigkeiten und Eigenschaften (Besänftigung eines Riesenlindwurms, Intuitives Wissen, vereint magische wie göttliche Macht in sich, etc.).
Es stellt vermutlich einen wichtigen Schlüssel zur endgültigen Vernichtung BOrbarads dar, denn wie sagte es Rohal bei seinem Erscheinen:
Mein Bruder trieb ein halbes Jahrtausend im zeitlosen Limbus. Das richtet die Waage für Borbarad - aber nicht für die Welt und nicht für Satinav. Borbarad mag seiner Zeit ein halbes Jahrtausend voraus sein - aber seine Zeit wird dennoch kommen. Sie ist bereits unterwegs. Findet sie, findet Borbarads Zeit - und schützt sie und ihre Gemeinschaft, indem ihr sie anleitet, sich selbst zu erkennen.
Mit der "Zeit" ist hier vermutlich das Kind selbst gemeint. Die Rohalskappe spielt auf dem Weg zur Selbsterkenntnis des Kindes eine entscheidende Rolle, Wulfhelm hat eine enge Bindung zum Kind.