Travin Schermenbluot: Unterschied zwischen den Versionen

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heißt eigentlich Travin Schermenbluot... [schermen, beschermen - mhd. schützen, beschützen] und ist ein grandioser Schwertgeselle, der irgendwann mit seinen Säbeln in Redensarten und Sprichwörtern vorkommen wird. Nun ja, vielleicht geht hier doch seine Eitelkeit ein wenig mit ihm durch... Sagen wir, zu anfang war er eine Art Leistungssportler mit blanker Klinge, leicht arrogant und doch meist gutgelaunt. Doch in manchen Momenten bricht sich immer noch der thorwalsche Teil seines Blutes, der von mütterlicher Seite stammt, Bahn. Dann sollte man besser Abstand halten! In der Zwischenzeit hat sich einiges getan...  
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Travin Schermenbluot... [schermen - mhd. schützen, beschützen; bluot - mhd. Blut] ist ein grandioser Schwertgeselle, der irgendwann mit seinen Säbeln in Redensarten und Sprichwörtern vorkommen wird. Nun ja, vielleicht geht hier doch seine Eitelkeit ein wenig mit ihm durch... Sagen wir, zu Anfang war er eine Art Leistungssportler mit blanker Klinge, leicht arrogant und doch meist gut gelaunt. Doch in manchen Momenten bricht sich immer noch der thorwalsche Teil seines Blutes, der von mütterlicher Seite stammt, Bahn. Dann sollte man besser Abstand halten! In der Zwischenzeit hat sich aber einiges getan...  
 
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In den letzten Jahren haben sich eine Menge Dinge ereignet, die Travins Sicht der Welt durcheinandergerüttelt haben. <br>
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War er über die Erhebung in den Adelsstand nach einer kurzen Phase der Verwunderung doch hocherfreut und gefiel sich in der Rolle des Barons. Die Verantwortung übernahm er gerne, den Glanz, sein eigenes Wappen auf Siegelring und Handschuh zu tragen, nahm er noch viel lieber. Er hat gelernt, mit den Edlen Konversation zu machen und ihnen nach dem Mund zu reden. Das führt immerhin zu einigen angenehmen Seiten des Weltenretterdaseins! Er kann die Nöte der Menschen gut verstehen, aber der Pöbel soll nun gefälligst aus dem Weg treten, damit man sich seiner Belange auch annehmen kann!
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Weitaus dramatischere Wirkung hat der außerordentlich intensive Kontakt mit feindlicher Magie gehabt. in  seiner Jugend in Havena war Travin höchst selten in Kontakt mit Zauberei gekommen. Und das war auch gut so, denn in Havena zählte noch der richtige Mann und eine gut geführte Klinge brachte einem neben eigener Sicherheit auch einiges an Ansehen - nicht zuletzt in der Damenwelt...
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Umso hilfloser musste Travin sich immer wieder vorkommen, als er gegen magisches Wirken und dämonische Feinde kaum ernsthaft etwas ausrichten konnte.
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Nur die Götter selbst scheinen die Macht zu haben, Borbarad in die Schranken weisen zu können oder ihm zumindest ernsthaft etwas entgegensetzen zu können. So liegt es in seinem tiefsten Selbstverständnis, dass Travin sich mit aller Kraft der Kirche anschließen will, die Schwert und Schild der Zwölfgöttlichen Lande ist: Der Kirche Rondras! Wenn in Zeichen und Träumen Wahrheit liegt, dann ist es sein Schicksal, mit der Leuin auf der Brust und im Herzen für die Freiheit und gegen den Dämonenmeister zu streiten.
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War er als Heranwachsender heimlich in Prinzessin Emer ni Bennain verliebt, so ist mittlerweile Ayla von Schattengrund seine Leitfigur geworden, der er in absoluter Loyalität zur Seite stehen wird. Travin wird als Rondrianer sein Leben in die Waagschale werfen, um das Schicksal zum Besseren zu wenden - das steht für ihn fest.
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Die Ereignisse in der Schlacht auf den Valusanischen Weiden haben nun Travins letzte Zweifel ausgeräumt: Dass im Moment der größten Not ausgerechnet Travin Schermenbluot als Letzter sich schützend vor die bewusstlose Ayla von Schattengrund stellen kann und, die heilige Klinge Armalion in seinen Händen weit über seine menschlichen Kräfte hinaus führend, Karmoth, den todbringenden unbezwingbaren sechsgehörnten Diener Belharhars, vertreiben kann - dies kann nur eines bedeuten: Das Auge der Göttin ruht wohlwollend auf ihm und wird ihm helfen, sich der unfassbaren Verantwortung würdig zu erweisen. Rondra will es!
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[[Category:Helden]]
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(Und natürlich ist diese Sicht absolut subjektiv - und das soll auch so sein! Wie die anderen ihn sehen, steht da vielleicht bald in einem anderen Text...)

Aktuelle Version vom 11. Juli 2012, 13:30 Uhr

Travin Schermenbluot... [schermen - mhd. schützen, beschützen; bluot - mhd. Blut] ist ein grandioser Schwertgeselle, der irgendwann mit seinen Säbeln in Redensarten und Sprichwörtern vorkommen wird. Nun ja, vielleicht geht hier doch seine Eitelkeit ein wenig mit ihm durch... Sagen wir, zu Anfang war er eine Art Leistungssportler mit blanker Klinge, leicht arrogant und doch meist gut gelaunt. Doch in manchen Momenten bricht sich immer noch der thorwalsche Teil seines Blutes, der von mütterlicher Seite stammt, Bahn. Dann sollte man besser Abstand halten! In der Zwischenzeit hat sich aber einiges getan...
In den letzten Jahren haben sich eine Menge Dinge ereignet, die Travins Sicht der Welt durcheinandergerüttelt haben.

War er über die Erhebung in den Adelsstand nach einer kurzen Phase der Verwunderung doch hocherfreut und gefiel sich in der Rolle des Barons. Die Verantwortung übernahm er gerne, den Glanz, sein eigenes Wappen auf Siegelring und Handschuh zu tragen, nahm er noch viel lieber. Er hat gelernt, mit den Edlen Konversation zu machen und ihnen nach dem Mund zu reden. Das führt immerhin zu einigen angenehmen Seiten des Weltenretterdaseins! Er kann die Nöte der Menschen gut verstehen, aber der Pöbel soll nun gefälligst aus dem Weg treten, damit man sich seiner Belange auch annehmen kann!
Weitaus dramatischere Wirkung hat der außerordentlich intensive Kontakt mit feindlicher Magie gehabt. in seiner Jugend in Havena war Travin höchst selten in Kontakt mit Zauberei gekommen. Und das war auch gut so, denn in Havena zählte noch der richtige Mann und eine gut geführte Klinge brachte einem neben eigener Sicherheit auch einiges an Ansehen - nicht zuletzt in der Damenwelt... Umso hilfloser musste Travin sich immer wieder vorkommen, als er gegen magisches Wirken und dämonische Feinde kaum ernsthaft etwas ausrichten konnte.
Nur die Götter selbst scheinen die Macht zu haben, Borbarad in die Schranken weisen zu können oder ihm zumindest ernsthaft etwas entgegensetzen zu können. So liegt es in seinem tiefsten Selbstverständnis, dass Travin sich mit aller Kraft der Kirche anschließen will, die Schwert und Schild der Zwölfgöttlichen Lande ist: Der Kirche Rondras! Wenn in Zeichen und Träumen Wahrheit liegt, dann ist es sein Schicksal, mit der Leuin auf der Brust und im Herzen für die Freiheit und gegen den Dämonenmeister zu streiten.
War er als Heranwachsender heimlich in Prinzessin Emer ni Bennain verliebt, so ist mittlerweile Ayla von Schattengrund seine Leitfigur geworden, der er in absoluter Loyalität zur Seite stehen wird. Travin wird als Rondrianer sein Leben in die Waagschale werfen, um das Schicksal zum Besseren zu wenden - das steht für ihn fest. Die Ereignisse in der Schlacht auf den Valusanischen Weiden haben nun Travins letzte Zweifel ausgeräumt: Dass im Moment der größten Not ausgerechnet Travin Schermenbluot als Letzter sich schützend vor die bewusstlose Ayla von Schattengrund stellen kann und, die heilige Klinge Armalion in seinen Händen weit über seine menschlichen Kräfte hinaus führend, Karmoth, den todbringenden unbezwingbaren sechsgehörnten Diener Belharhars, vertreiben kann - dies kann nur eines bedeuten: Das Auge der Göttin ruht wohlwollend auf ihm und wird ihm helfen, sich der unfassbaren Verantwortung würdig zu erweisen. Rondra will es!
(Und natürlich ist diese Sicht absolut subjektiv - und das soll auch so sein! Wie die anderen ihn sehen, steht da vielleicht bald in einem anderen Text...)