Der Allaventurische Konvent (Zusammenfassung): Unterschied zwischen den Versionen
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* Die Spekatabilität der Akademie von Grangor (Hafenstadt im liebl. Feld) erwähnt daraufhin, dass exakt im Jahr 1005 BF Ereignisse in Grangor auf eine Anwendung der ''Sieben Formeln der Zeit'' hinwiesen. Er berichtet von mysteriösen Leichen, die von einem Augenblick auf den anderen plötzlich an verschiedenen Orten in Grnagor auftauchten. Die Opfer schienen quer durch die Stadt gelaufen zu sein während für den Rest der Stadt kein Zeitfluss feststellbar gewesen sei. Er habe an den Leichen einen völlig unbekannten Magiebereich festgestellt. Er weist auf die mächtige TEMPUS STASIS Formel hin. Diese vermag den Zeitlauf für wenige Augenblicke zu unterbrechen. In Grangor kann es allerdings zu einer weitaus größeren Unterbrechung des Zeitflusses. | * Die Spekatabilität der Akademie von Grangor (Hafenstadt im liebl. Feld) erwähnt daraufhin, dass exakt im Jahr 1005 BF Ereignisse in Grangor auf eine Anwendung der ''Sieben Formeln der Zeit'' hinwiesen. Er berichtet von mysteriösen Leichen, die von einem Augenblick auf den anderen plötzlich an verschiedenen Orten in Grnagor auftauchten. Die Opfer schienen quer durch die Stadt gelaufen zu sein während für den Rest der Stadt kein Zeitfluss feststellbar gewesen sei. Er habe an den Leichen einen völlig unbekannten Magiebereich festgestellt. Er weist auf die mächtige TEMPUS STASIS Formel hin. Diese vermag den Zeitlauf für wenige Augenblicke zu unterbrechen. In Grangor kann es allerdings zu einer weitaus größeren Unterbrechung des Zeitflusses. | ||
* Manche Teilnehmer halten ein Eingreifen Satinavs in Grangor daraufhin für möglich, ob dies mit Borbarads Erscheinen in Verbindung gebracht werden kann bleibt aber unklar. | * Manche Teilnehmer halten ein Eingreifen Satinavs in Grangor daraufhin für möglich, ob dies mit Borbarads Erscheinen in Verbindung gebracht werden kann bleibt aber unklar. | ||
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| + | ==== Athavar Friedenslieds letzte Botschaft ==== | ||
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| + | Während eine Delegation der Hesinde-Kirche, die die Erzwissenbewahrerin begleitet durch Punin zieht, erscheint am Himmel ein Karakil. Auf ihm reitend wird der Magus [Xarfaidon Giovarez] erkannt. Er bleibt außer Reichweite, lässt aber einen Beutel in die Menge fallen. In ihm befindet sich Athavar Friedenslieds abgerissener Schädel, in seiner Stirn eine eingebrannte Borbarad-Glyphe. Als Ilcoron den Schädel aufnehmen will, spricht eine Stimme in verzerrtem Isdira aus dem toten Schädel: "Geht zurück ins Licht Fabelwesen, das Ende eures Zeitalters ist gekommen!" | ||
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Version vom 13. Mai 2011, 22:00 Uhr
Die Gezeichneten sind geladen zum Allaventurischen Konvent im Jahr 1020 BF. Siehe auch: Gedanken zum allaventurischen Konvent.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Was bisher geschah
- 1.1 14. ING
- 1.2 15. ING
- 1.2.1 Tobrien
- 1.2.2 Maraskan
- 1.2.3 Bornland und hoher Norden
- 1.2.4 Was ist zu tun?
- 1.2.5 Ein weiterer tragischer Todesfall (mittags)
- 1.2.6 Arbeitskreis: Zwölfgöttertjoste (nachmittags)
- 1.2.7 Tagung der Gildenräte (nachmittags)
- 1.2.8 Karjunon Silberbraues Referat Entmystifizierung des borbaradianischen Formelkanons (abends)
- 1.3 16. ING
Was bisher geschah
Nachdem ihr (und insbesondere der Zweite Gezeichnete) die Verhandlungen in Weidleth zum Friedensvertrag zwischen dem Alten und Neuen Reich entscheidend vorangebracht habt und das Vierte Zeichen endlich einen neuen Träger gefunden hat, seid ihr nach Punin aufgebrochen, wo am 15. ING der Allaventurische Konvent der Magie eröffnet werden soll.
14. ING
Am 14. ING begegnet ihr auf der Straße kurz vor Punin zwei Magistern, die sich in einer erhitzten Diskussion über ein schwarzes Amulett befinden, dass der eine (Illaen ui Fiallyn) dem anderen (Grontius von Elenvina) abkaufen möchte. Ein kurzes Gespräch mit euch bringt allerdings keine weitere Klärung, die Magier machen diese Privatsache lieber unter sich aus.
Am selben Tag logiert ihr euch im besten Haus am Platz (die Gilden bezahlen) Hotel Yaquirien ein. Der Konvent soll an diesem Tag zwar nicht eröffnet aber dennoch mit einem ungezwungenen Abend in der Akademie begonnen werden. Die sehr strengen Einlasskontrollen offenbaren eine Überraschung: jemand hat sich in Ilcorons Gestalt Zugang zum Akademiegelände verschafft! Erste Nachforschung ergeben aber zunächst nichts, der Unbekannte ist nicht aufzufinden.
In der Konventshalle finden sich zahlreiche alte Bekannte, die größtenteils hoch erfreut sind euch zu sehen: Khadil Okharim aus Khunchom, Dschelef ibn Jassafer, Tarlisin von Borbra, Rohezal vom Amboss, Salpikon Savertin (den Odgrimm am Liebsten an Ort und Stelle ungespitzt in den Boden gerammt hätte...). Aus zahlreichen Mündern erfahrt ihr Anerkennung, Wertschätzung, unverhohlene Neugier. Neugierige Blicke werden auf euch geworfen, man begafft und verehrt euch. Insbesondere die Zeichenträger werden schon hier durch Prishya von Garlischgrötz (Spektabilität Punin und Convocata Prima) gebeten, ihre Zeichen durch ausgewählte Gilden- und Kirchenvertreter im Laufe des Konvents offiziell untersuchen zu lassen. Dem stimmt ihr zögernd zu. Aus zahlreichen Äußerungen erfährt Wulfhelm Beileidsbekundungen aufgrund des Untergangs seiner Akademie. Er gilt als letzter Überlebender dieser traditionsreichen Magierschule.
15. ING
Der Konvent wird gleichzeitig mit dem Konklave der Geweihten in der Konventshalle der Akademie am frühen Morgen offiziell eröffnet. Neben zahlreichen Magiern aller drei Gilden sind auch einige magiebegabte aus anderen Traditionen anwesend: ein mohischer Schamane, steht neben seinem nivesischen "Kollegen", Druiden, Geoden und sogar einige Töchter Satuarias sind anwesend. Auch zahlreiche Geweihte aller Kirchen befinden sich in der Konventshalle, auch wenn nur wenige Praiosgeweihte ihren Fuß in eine Magierakademie gesetzt haben - unter ihnen aber der euch bekannte Inquisitor Amando Laconda da Vanya.
Prishya von Garlischgrötz und Ilcoron finden passende Worte und rufen zu Einigkeit im gemeinsamen Kampf gegen den Bethanier auf. Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass das Wirken von Magie während des Konvents streng untersagt ist und nur durch eine Genehmigung durch den Gildenrat gestattet werden kann. Die Spektabilität beendet ihre Ansprache mit einer traurigen Nachricht: Magister Grontius von Elenvina (s. o.) sei in der vergangenen Nacht gestürzt und dabei ums Leben gekommen (Spätere Nachforschungen eurerseits ergaben, dass bei dem Toten kein Amulett aus einem schwarzen Material gefunden wurde.).
Es schließt sich eine allgemeine Diskussionsrunde zur aktuellen Lage an, bei der an euch zahlreiche Fragen bzgl. der Tobrieninvasion gestellt werden: ihr seid auf dem Konvent in diesem Punkt vermutlich von allen am besten informiert. In der Diskussion stellen sich folgende neue Erkenntnisse heraus (vorsicht! einiges davon mag nur ein Gerücht sein..., Wichtigtuer gibt es in Magierkreisen zu Hauf - raunt euch Rohezal vom Amboss zu...):
Tobrien
- Warunk, Eslamsbrück und auch Ysilia werden von neuen Statthaltern regiert und mit Unheiligtümern versehen
- Das kaiserliche Heer hat im Norden zu einer Gegenoffensive angesetzt (scheint euch eher fraglich)
- Xeraan und Rhazzazor haben in Warunk eine extreme Form der Blutsklaverei eingeführt
- Offensichtlich hat Borbarad in Viereichen einen Teilleib der Letzten Kreatur (genannt Omegatherion) wiederbelebt. Was er damit bezweckt ist rätselhaft. Der zwölfeinige Bannfluch der Geweihten aller Zwölfe des Konzils in Perainefurten scheint aber die weitere Ausbreitung der Bestie (die sich in einer beschleunigten Dämonisierung des Landes manifestierte) in Tobrien aufgehalten zu haben.
- Im Gefolge des Dämonenmeister tauchen völlig neue Götzendienste und Dämonenkulte auf: Endzeitsektierer, Todespriester, Diener der Tiefen Tochter, Borbaradanbeter - womöglich stellen diese die wahrhaft größte Gefahr dar: sie greifen nach den Seelen der Menschen!
Maraskan
- Helme Haffax herrscht praktisch unbeschränkt über die Insel.
- Er hat damit Zugriff auf Endurium und die immensen weiteren Bodenschätze und Ressourcen der Insel
- Seine maraskanischen Eliteeinheiten (Drachengarde) sind geschlossen zum Feind übergelaufen.
- Es gibt aber noch einige Rebellen und versprengte reichstreue, die nun Seite an Seite gegen den neuen Feind
Bornland und hoher Norden
- Uriel von Notmark hat ein Söldnerheer aufgestellt und macht sich daran das Bornland zu unterjochen. Auch wenn er die Dämonenkrone noch nicht im Banner führt, so ist doch anzunehmen, dass er für den Dämonenmeister streitet. Ihm hat sich Adelsmarschallin Thesia von Ilmenstein bislang eher erfolglos in den Weg gestellt.
- Rohezal weist darauf hin, dass dieser Umstand besonders tragisch ist, da Uriel von Notmark im Besitzt des Kelchs des Eises ist - einer der Sieben magischen Kelche, aus denen Siebenstreich lt. den Prophezeiungen ja wiedererstehen soll.
- Weiter im Norden hat sich eine Region widernatürlichen Eises gebildet. Angeblich soll eine Eishexe namens Glorana die Schöne über den gesamten eisigen Norden herrschen - dies bestätigt der Nivesenschamane Kailäkinnen
Was ist zu tun?
Man einigt sich darauf im weiteren Verlauf Möglichkeiten der Gildenmagie auszuloten, auch militärisch dem Dämonenmeister etwas entgegenzusetzen. Daneben richtet sich das Augenmerk natürlich auf euch, für nicht wenige scheinen die Gezeichneten der Hoffnungsschimmer. Daneben gibt es nicht wenige Neorohalisten, die unentwegt die Wiederkehr ihres Heern und Meisters Rohal predigen...
Ein weiterer tragischer Todesfall (mittags)
Um die Mittagszeit gibt es einen weiteren Toten zu beklagen: Dem schon recht alten Magister Typhos Orestes aus Bethana ist offensichtlich die Kombination aus schwerem Wein und heißer Mittagshitze nicht bekommt. Augenzeugen berichten, dass der im Park wandelnde Magus urplötzlich in sich zusammensackte. Eine oberflächliche Untersuchung des Toten zeigt weder den Einsatz von Magie noch irgendeine Form der Gewalteinwirkung. Der Becher aus dem der Magister getrunken hat wird in den Labors der Akademie untersucht. Ihr findet heraus, dass der Tote kurz zuvor mit Magister Illaen ui Fiallyn (s. o.) gesprochen hat. Weiterhin wurde sein Zimmer offensichtlich durchsucht.
Arbeitskreis: Zwölfgöttertjoste (nachmittags)
Die Geweihtenschaft der Rondra ist mit Feuereifer dabei, die Zwölfgöttertjoste vorzubereiten, die Anfang Rondra 1021 BF stattfinden soll. Die Zwöfgöttertjoste ist ein Turnier, das der Bestimmung des neuen Heermeisters der Rondra dient. Sie ist notwendig geworden, da Haika Wölfinnentochter bei der Verteidigung Bjaldorns fiel und die Rondrakirche somit keinen nominellen Heerführer mehr hat. Geweihte aller 12e sind für die Durchführung dieses Turnieres notwendig. Während des Arbeitskreises, an dem Travin teilnimmt, versuchen die Rondrageweihten die anderen Kirchenangehörigen leidenschaftlich von der Notwendigkeit des Turniers zu überzeugen, da alle Kirchenvertreter (eigenartigerweise alle außer die Vertreter der Praoskirche...) eher zweifeln, ob solche "Ritterspiele" in solch schwierigen Zeiten nicht unpassend und eine Verschwendung von Ressourcen wären.
Tagung der Gildenräte (nachmittags)
Wulfhelm wird zur Tagung des Gildenrats der Weißem Gilde geladen. Der Gildenrat möchte die Bannakademie Ysilia offiziell auflösen. Die Statuten sehen vor, dass dies nur durch die Spektabilität der Akademie und den Convocatus Primus (eigentlich Saldor Foslarin, er wird im Konvent von Racalla von Horsen-Rabenmund vertreten) geschehen kann. Wulfhelm wird kurzerhand zur Spektabilität von Ysilia ernannt, weigert sich dann aber, der offiziellen Auflösung zuzustimmen.
Karjunon Silberbraues Referat Entmystifizierung des borbaradianischen Formelkanons (abends)
Magister Karjunon Silberbraue aus Mirham stellt seinen Foschungsbericht zu den Borbaradianerformeln vor. Er hat festgestellt, dass diese Formeln eine verborgene Thesis der Beherrschungs- und der Hellsichtmagie enthalten, so dass bei ihrer Anwendung ein Externer (hier vermutet er Borbarad persönlich) Zugriff auf Geist und Willen des Spruchanwenders hat. Er stellt jedoch in Aussicht entborbaradianisierte Varianten der Thesis der wichtigsten Borbaradianerformeln zu entwickeln.
16. ING
In einem Borondienst im Tempel des Raben wird am frühen Morgen der Gefallenen des bisherigen Kampfes gegen den Dämonenmeister gedacht. Insbesondere werden in den Gebeten die gefallenen Geweihten und Magier erwähnt.
Enduriumwaffen
Alle Kirchen (und insbesondere die Boron-Kirche) haben beschlossen, dass das restliche Endurium aus den Minen von Maraskan (s. Pforten des Grauens) den Gezeichneten zu Gute kommen soll. Es sollen für jeden eine Waffe / Rüstungsteil aus Endurium gefertigt werden.
Referat: Kontemporäre Sphärologie
Magister Magnus Aleya Ambareth, seines Zeichens Sphärologe und Limbusspezialist, führt aus, dass sich dämonische Präsenzen über den besetzten Gebieten geradezu massenhaft versammeln. Er rät dringend von Sphärenreisen ab. Außerdem fallen Beschwörungen sehr viel leichter - es ist dabei wohl nicht mehr die Frage ob ein Dämon erscheint sondern wie viele! Die dämonischen Präsenzen stammen fast alle aus den Domänen Thargunitoth, Agrimoth, Belshirash, Charyptoroth, Asfaloth, Belkelel und Belhalhar. Auffällig sei das Fehlen von mächtigeren Wesenheiten aus Amazeroths Gefolge. Die Bevorzugung der genannten 7 Domänen bringt er in Zusammenhang mit der Siebenstrahligen Dämonenkrone (1 Strahl pro Erzdämon). Er rechnet in nächster Zeit mit regelrechten Sphärendurchbrüchen und der Öffnung weiterer Pforten des Grauens.
In dem Arbeitskreis werden die Wüstenei von Dragenfeld und in diesem Zusammenhang natürlich die Herbeirufung Borbarads durch Liscom von Fasar thematisiert. Durch die Zerstörung der Bannakademie fehlen zwar wichtige Erkenntnisse und Experten zu diesem Thema, aber kein geringerer als der hochangesehen Magietheoretiker, Mystiker und Erzmagier Robak von Punin leitet die Diskussion. Wichtigste Erkenntnisse:
- Liscom von Fasar musste eine Zeitmanipulation durchführen: er entzog durch ein altechsisches Ritual der Umgebung ihre Lebenszeit um sie Borbarads Geist im zeitlosen Limbus zu schenken.
- Jeder Zeitfrevel muss durch den Wächter der Zeit Satinav korrigiert werden. Er kann als Herr über die Zeit sowohl vor (!) als auch nach dem Ereignis eingreifen.
- Robak von Punins weist daraufhin auf auffällige Satinav-Konstellationen in den Jahren 1005 BF, 1007 BF und 1015 BF hin.
- Die Spekatabilität der Akademie von Grangor (Hafenstadt im liebl. Feld) erwähnt daraufhin, dass exakt im Jahr 1005 BF Ereignisse in Grangor auf eine Anwendung der Sieben Formeln der Zeit hinwiesen. Er berichtet von mysteriösen Leichen, die von einem Augenblick auf den anderen plötzlich an verschiedenen Orten in Grnagor auftauchten. Die Opfer schienen quer durch die Stadt gelaufen zu sein während für den Rest der Stadt kein Zeitfluss feststellbar gewesen sei. Er habe an den Leichen einen völlig unbekannten Magiebereich festgestellt. Er weist auf die mächtige TEMPUS STASIS Formel hin. Diese vermag den Zeitlauf für wenige Augenblicke zu unterbrechen. In Grangor kann es allerdings zu einer weitaus größeren Unterbrechung des Zeitflusses.
- Manche Teilnehmer halten ein Eingreifen Satinavs in Grangor daraufhin für möglich, ob dies mit Borbarads Erscheinen in Verbindung gebracht werden kann bleibt aber unklar.
Athavar Friedenslieds letzte Botschaft
Während eine Delegation der Hesinde-Kirche, die die Erzwissenbewahrerin begleitet durch Punin zieht, erscheint am Himmel ein Karakil. Auf ihm reitend wird der Magus [Xarfaidon Giovarez] erkannt. Er bleibt außer Reichweite, lässt aber einen Beutel in die Menge fallen. In ihm befindet sich Athavar Friedenslieds abgerissener Schädel, in seiner Stirn eine eingebrannte Borbarad-Glyphe. Als Ilcoron den Schädel aufnehmen will, spricht eine Stimme in verzerrtem Isdira aus dem toten Schädel: "Geht zurück ins Licht Fabelwesen, das Ende eures Zeitalters ist gekommen!"